Praxislernort Pflege: Anleiten zu einer demografiefesten Pflegepraxis

Kurzbericht aus dem INQA Modellprojekt "DemoPrax Pflege" (2012-2014)

Letzte Änderung 6. April 2017

Berufsbedingte Belastungen und Beanspruchungen in der professionellen Pflege führen neben gesundheitlichen Folgen häufig auch zu einem vorzeitigen Berufsausstieg. Ein fundiertes Wissen und die Anwendung von Regeln des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (AGS) können dabei ein Baustein sein, möglichst lange in diesem Beruf arbeiten zu können. Dies betrifft den Schutz vor körperlichen, aber auch vor psychischen Gefährdungen am Arbeitsplatz. Diese "Bausteine" sollten so früh wie möglich, also schon in der Pflegeausbildung, verinnerlicht werden.

Pflegeschüler/innen lernen AGS-Inhalte sowohl in ihrer theoretischen als auch in ihrer praktischen Ausbildung. Am Praxislernort haben ausgebildete Praxisanleiter/innen in ihrer Rolle als "Bindeglied" zwischen theoretischer Pflegeausbildung und praktischem Pflegealltag also die wichtige Aufgabe, die Pflegeschüler/innen bei der praktischen Umsetzung eines angemessenen Arbeits-und Gesundheitsschutzes anzuleiten und zu unterstützen. Auf der anderen Seite sind in der Ausbildung von Praxisanleiter/innen derzeit keine Elemente vorgesehen, die die Vermittlung von AGS-Inhalten in den Vordergrund stellen.

Um diese "Lücke" zu schließen, beschäftigte sich ein Forscher/innen-Team im Rahmen des dreijähriges INQA-Projekts "DemoPrax Pflege" zwischen 2012 und 2014 mit der Entwicklung und Erprobung eines bedarfsspezifischen AGS-Fortbildungsmoduls für diese Zielgruppe. Im Folgenden werden die wichtigsten Elemente und Ergebnisse des Modellprojekts zusammengefasst.

Projektziele

Übergeordnetes Ziel des Vorhabens war es, Schüler/innen durch eine Fortbildung von Praxisanleiter/innen dabei zu unterstützen, das in der theoretischen Pflegeausbildung gelernte AGS-Wissen auch in der Praxis verankern zu können. Da ein solcher Ansatz nicht ohne Elemente der Organisationsentwicklung auskommt, sollten auch Probleme an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis benannt werden und nicht zuletzt – neben eines Wissenszuwachses aller Beteiligten – Einfluss auf die Unternehmenskultur im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz genommen werden.

Projektbeteiligte

Ein Team des Instituts und der Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin (IPAS) der TU Dresden (Leitung Prof. Dr. Andreas Seidler) und der Freiburger Forschungsstelle Arbeits- und Sozialmedizin (FFAS) führte das Projekt in zwei Universitätskliniken und zwei Altenpflegeeinrichtungen (jeweils in Dresden und Freiburg) durch. Vergleichseinrichtungen aus beiden Bereichen standen in Leipzig zur Verfügung.

Ermittlung des Fortbildungsbedarfes

Am Beginn des Projektes stand die Ermittlung von einrichtungsspezifischen Bedarfen bei der Vermittlung von AGS-Themen in der Pflegeausbildung in allen beteiligten Modell- und Vergleichseinrichtungen. Hierfür wurden umfassende schriftliche Befragungen von Pflegeschüler/innen und Praxisanleiter/innen zum AGS-Wissen und der subjektiven Sicherheit bei seiner Umsetzung bzw. Vermittlung durchgeführt.

Die Plausibilität und Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse und der ermittelten Defizite wurden den betrieblichen und schulischen Akteuren, aber auch externen Expert/innen im Rahmen eines konsensbasierten Verfahrens zur Diskussion und Abstimmung vorlegt.

Defizite wurden vor allem beim Umgang mit psychischen Belastungen und beim Wissen zu den Pflichten des Arbeitgebers und den Rechten der Beschäftigten gefunden; die Ergebnisse zu anderen, vor allem praxisrelevanten Themen wie Infektions- oder Hautschutz waren besser, jedoch bestand auch bei diesen immer "Luft nach oben".

Entwicklung des Fortbildungskonzepts

Auf Grundlage der Ergebnisse der Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung wurde 2013 ein Fortbildungskonzept zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Praxisanleitung entwickelt und wiederum mit den genannten Akteuren und externen Expert/innen abgestimmt. Kernelemente des Konzepts waren:

  • ein Impuls-Workshop zur Wissensvermittlung und Sensibilisierung von Praxisanleiter/innen, aber auch von betrieblichen und schulischen AGS-Akteuren (Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt/innen, Lehrkräfte u. a.),
  • die Ausbildung von "Multiplikator/innen" in diesem Impuls-Workshop in Einrichtungen mit einer hohen Zahl von Praxisanleiter/innen im Sinne eines Schneeballsystems,
  • umfangreiche Begleitmaterialien in Form von Power-Point-Präsentationen zu verschiedenen AGS-Themen einschließlich eines Dozentenleitfadens ("Toolbox"),
  • Multiplikation und Weiterbearbeitung/Reflektion von "DemoPrax Pflege"-Inhalten im Rahmen von anschließenden formalen Regeltreffen der Praxisanleiter/innen in ihren Einrichtungen.

Umsetzung des Fortbildungskonzepts und Evaluation

Die Impuls-Workshops wurden an den Modellstandorten Dresden und Freiburg in der Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege und in der Altenpflege zwischen Herbst 2013 und Frühjahr 2014 modellhaft erprobt und im Spätherbst 2014 auch in den Vergleichseinrichtungen eingeführt, um die Transferierbarkeit des Konzepts zu überprüfen.

Sowohl die Impuls-Workshops (schriftliche Kursevaluation) als auch die nachfolgenden Aktivitäten in den Regeltreffen der Praxisanleiter/innen im Rahmen zahlreicher Interviews mit den Multiplikator/innen wurden wissenschaftlich begleitet. Darüber hinaus fand zum Ende des Projekts 2014 eine erneute Befragung von Pflegeschüler/innen und Praxisanleiter/innen statt, deren Ergebnisse den früheren Erhebungsdaten im Querschnitt gegenübergestellt wurden.

Ergebnisse

Alle Multiplikator/innen bzw. Praxisanleiter/innen betonten in den Interviews, durch das Projekt deutlich für Arbeits- und Gesundheitsschutzthemen sensibilisiert worden zu sein und diese Themen auch häufiger in der Praxisanleitung anzusprechen. Die schriftlich Befragten am Ende des Projekts wiesen in Einrichtungen, in denen das Projektthema intensiv bearbeitet wurde, bessere Werte auf hinsichtlich des eigenen AGS-Wissens sowie hinsichtlich der Häufigkeit, mit der dieses Wissen weitergegeben wird als die Befragten bei der Bestandsaufnahme.

Statistisch bedeutsame Effekte im Hinblick auf das Wissen zu AGS-Themen der Schüler/innen konnten nicht gefunden werden, wenngleich die Praxisanleiter/innen ihnen in der zweiten Befragung eine höhere AGS-Kompetenz sowohl im theoretischen Wissen wie auch in den praktischen Fertigkeiten zuschrieben als in der ersten Befragung.

Insgesamt wurde deutlich, dass die Unterstützung durch das Management eine unverzichtbare Grundlage für den Erfolg eines solchen Interventionsansatzes darstellt; daneben müssen förderliche strukturelle Voraussetzungen (nicht zuletzt institutionalisierte Arbeitsgruppentreffen und personelle und zeitliche Ressourcen), persönliche Fachkompetenz und Engagement bei den Praxisanleiter/innen (bzw. Multiplikator/innen) und eine gute Zusammenarbeit mit den Pflegeschulen vorliegen. Es empfiehlt sich die Unterstützung der Intervention durch die Arbeit eines vernetzenden "Projektlotsen".

Fazit

Die Erfahrungen im Projekt "DemoPrax Pflege", das neben seiner Fortbildungskomponente auch als Organisationsentwicklungsansatz umgesetzt wurde, weisen darauf hin, dass die entwickelte Strategie grundsätzlich dazu geeignet ist,

  • das im Rahmen der Fortbildung erworbene Wissen (anwendungsbezogen und spezifisch auf die Berufspraxis angepasst) der Praxisanleiter/innen an die Pflegeschüler/innen weiterzugeben,
  • die theoretisch gelernten Inhalte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Pflegeschüler/innen zu vertiefen und zu verstetigen,
  • die Umsetzbarkeit theoretisch gelernter AGS-relevanter Inhalte in der alltäglichen Praxis zu verbessern,
  • die (multidisziplinäre) Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis zu fördern und
  • die Unternehmenskultur im Hinblick auf einen allgemeinen Bedeutungszuwachs für AGS und eine "demografiefeste" Gestaltung der Pflegearbeitsplätze positiv zu beeinflussen.

Das Projekt "DemoPrax Pflege" liefert damit eine überzeugende Bestätigung der zugrunde liegenden Ausgangsüberlegung: die Praxisanleitung bildet einen zentralen Ansatzpunkt zur Förderung von Gesundheit in der Pflegeausbildung. Gleichzeitig wird aber auch die hohe Bedeutung eines umfassenden Organisationsbezugs der Intervention und eines "langen Atems" für das Gelingen langfristiger und nachhaltiger Innovationen erkennbar.

Ausblick

Die Erfahrungen im Projekt "DemoPrax Pflege", das neben seiner Fortbildungskomponente auch als Organisationsentwicklungsansatz umgesetzt wurde, weisen darauf hin, dass die entwickelte Strategie grundsätzlich dazu geeignet ist,

  • das im Rahmen der Fortbildung erworbene Wissen (anwendungsbezogen und spezifisch auf die Berufspraxis angepasst) der Praxisanleiter/innen an die Pflegeschüler/innen weiterzugeben,
  • die theoretisch gelernten Inhalte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Pflegeschüler/innen zu vertiefen und zu verstetigen,
  • die Umsetzbarkeit theoretisch gelernter AGS-relevanter Inhalte in der alltäglichen Praxis zu verbessern,
  • die (multidisziplinäre) Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis zu fördern und
  • die Unternehmenskultur im Hinblick auf einen allgemeinen Bedeutungszuwachs für AGS und eine „demografiefeste“ Gestaltung der Pflegearbeitsplätze positiv zu beeinflussen.

Wie ging bzw. geht es weiter?

Parallel zu den Aktivitäten im Projekt "DemoPrax Pflege" wurde 2014 auch im Rahmen eines Praxisanleiter/innen-Forums des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBFK) eine schriftliche Befragung von 140 Praxisanleiter/innen zum Umgang mit Arbeits- und Gesundheitsschutzthemen und Bedarfen in der Praxisanleitung durchgeführt sowie vier Fokusgruppendiskussionen durchgeführt. Zentral war dabei die Frage, wie Praxisanleitung gestaltet sein muss und welche Unterstützung die Akteure brauchen, um sowohl fachlichen Ansprüchen als auch den Anforderungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gerecht zu werden. Zur Publikation in "Die Schwester Der Pfleger" siehe Literatur 3. Michaelis u.a. [2015c] am Ende.

Bis Ende September 2015 wurden die Erkenntnisse aus "DemoPrax Pflege" im Rahmen einer Projektverlängerung mit den Ergebnissen aller zur Verfügung stehenden Expertisen nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten ausgewertet und Empfehlungen in einem Konzeptpapier zusammengeführt. Adressat dieses Konzeptpapiers ist die Offensive Gesund Pflegen bei INQA ([1]) und ihre Mitwirkenden (Vertreter von Gesetzlichen Unfallversicherungen, Fachverbänden, Pflegenetzwerken und Praxiseinrichtungen etc.).

Diese Erkenntnisse dienten als Grundlage für die Konzeption und Veröffentlichung einer INQA-Broschüre zum Thema gesundheitsgerechten Anleitens in der Pflege. Adressaten sind Praxisanleiter/innen und Mentor/innen in den Pflegeeinrichtungen, aber auch andere Akteure in der betrieblichen Praxis, die sich mit Arbeits- und Gesundheitsschutz bzw. der Ausbildung von Pflegeschüler/innen befassen. Die Broschüre ist im Downloadbereich von INQA abrufbar oder als kostenfreies Druckexemplar (plus Versandkosten) bestellbar.

Praxislernort Pflege: Anleiten zu einer gesundheitsgerechten Arbeit in der Pflege. 1. Auflage 2016.
Autor/innen: Marleen Jacobi (vorm. Thinschmidt), Martina Michaelis, Stephanie Drössler, Ulrike Rösler, Andreas Seidler.
Herausgeber: Initiative "Neue Qualität der Arbeit" (INQA), Berlin. INQA-Artikel-Nr.: 3129.
Internetpublikation: http://www.inqa.de/DE/Angebote/Publikationen/praxislernort-pflege.html

Aktuell wird der DemoPrax Pflege- Ansatz als Beratungsprodukt der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) von Marleen Jacobi (vorm. Thinschmidt) als ehemalige Standortkoordinatorin Sachsen pilotiert. Adressaten sind zehn Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenpflege (Projektdauer 05.2016 bis 06.2018). Ziel ist die Prüfung, ob das Angebot für Praxiseinrichtungen der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege und der Altenpflege sowie Pflege(fach)schulen in das reguläre Fortbildungs- bzw. Beratungsprogramm der BGW aufgenommen werden kann. 

Darüber hinaus können alle interessierten Praxiseinrichtungen sowie Pflege(fach)schulen Frau Jacobi als freie Fortbildnerin und Prozessbegleiterin bei einer Implementierung des Ansatzes buchen (siehe Kontakte).

Kontakte, Stand 2017

Marleen Jacobi

Internetseite  :    https://www.organisationsberatung-jacobi.de
E-Mail:                 info@organisationsberatung-jacobi.de

 

Dr. Stephanie Drössler (Modellregion Sachsen)

Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin, Technische Universität, Dresden
Tel.: (0351) 3177- 447, E-Mail: stephanie.droessler@uniklinikum-dresden.de
Internetseite:      http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/inst/ias

 

Dr. Martina Michaelis (Modellregion Baden-Württemberg)

FFAS – Freiburger Forschungsstelle Arbeits- und Sozialmedizin, Freiburg
Tel.: (0761) 82526
E-Mail:                  michaelis@ffas.de
Internetseite:      www.ffas.de

 

Projektinformationen bei INQA

http://www.inqa.de/DE/Mitmachen-Die-Initiative/Foerderprojekte/Projektdatenbank/praxislernort-demo-prax-pflege.html

[1] http://www.inqa.de/DE/Mitmachen-Die-Initiative/Unser-Netzwerk/Partnernetzwerke/Netzwerke/Offensive-Gesund-Pflegen.html

Publikationen und Kongressbeiträge (Stand: 6.4.2017)

  1. Michaelis M, Thinschmidt M, Schulz A, Drössler S, Seidler A (2015a): Wie lässt sich Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Praxisanleitung von Pflegeschüler/innen stärker verankern? – Erfahrungen aus dem Projekt DemoPrax Pflege. Vortrag auf dem BGW-Forum Gesundheitsschutz und Altenpflege, 7. bis 9. September 2015 in Hamburg, Session "Auszubildende – ihre Gesundheit, ihre Zukunftsperspektiven" im Plenum B1: Politik und Recht, MO 7.9.2015, 16.30–18.00 Uhr. Online- Programmheft S. 43.
  1. Michaelis M, Thinschmidt M, Schulz A, Drössler S, Girbig M, Seidler A (2015b): Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Praxisanleitung von Pflegeschülerinnen und Pflegeschülern. Ergebnisse und Erfahrungen im Modellprojekt „DemoPrax Pflege“. In: Hofmann F, Reschauer G, Stößel, U (Hrsg.): Arbeitsmedizin im Gesundheitsdienst (Bd. 28). edition FFAS, Freiburg, 83-89. Download unter https://www.researchgate.net/publication/280231404_Arbeits-_und_Gesundheitsschutz_in_der_Praxisanleitung_von_Pflegeschulerinnen_und_Pflegeschulern_Ergebnisse_und_Er-fahrungen_im_Modellprojekt_DemoPrax_Pflege_Safety_and_health_in_the_practice_guidance_o
  1. Michaelis M, Thinschmidt M, Seidler A, Stiller-Wüsten C (2015c): Arbeits- und Gesundheitsschutz am Praxislernort von Pflegeschülerinnen – welche Unterstützung brauchen Praxisanleitungen? Die Schwester Der Pfleger 54 (9), 60-63 https://www.researchgate.net/publication/316826726_Arbeits-_und_Gesundheitsschutz_am_Praxislernort_von_Pflegeschulerinnen_-_welche_Unterstutzung_brauchen_Praxisanleitungen
  1. Michaelis M, Thinschmidt M, Berger I, Girbig M, Schulz A, Seidler A (2014): Gesundheitsverhalten von Schülern in der Kranken- und Altenpflege. In: Hofmann F, Reschauer G, Stößel, U (Hrsg.): Arbeitsmedizin im Gesundheitsdienst (Bd. 27). edition FFAS, Freiburg, 99-102. Download unter https://www.researchgate.net/publication/280244609_Gesundheitsverhalten_von_Schulern_in_der_Kranken-_und_Altenpflege_Health_behavior_of_nursing_students_in_hospitals_and_homes_for_elderly_care
  1. Berger I, Thinschmidt M, Michaelis M, Schulz A, Droege P, Girbig M, Seidler A (2013): Bedeutung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Berufsausbildung von Pflegeschülerinnen und Pflegeschülern – erste Ergebnisse des Versorgungsforschungs – Projektes DemoPrax Pflege (Kurzvortrag 144). 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung vom 23.-25. Oktober 2013, Berlin. German Medical Science GMS Publishing House, Düsseldorf. DOI: 10.3205/13dkvf157. http://www.egms.de/static/de/meetings/dkvf2013/13dkvf157.shtml
  1. Michaelis M, Thinschmidt M, Berger I, Dröge P, Girbig M, Schulz A, Seidler A (2013): Gesundheitsverhalten von SchülerInnen in der Kranken- und Altenpflege [Health behaviour of nursing students in patient and geriatric care] (Abstract P6). 53. Wissenschaftliche Jahrestagung der Dt. Ges. für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM), 13.-16. März 2013, Bregenz. DGAUM Abstracts der Vorträge und Poster, 105. https://www.asu-arbeitsmedizin.com/sites/default/files/2019-08/dgaum-jahrestagung-2013_mzk5nzcw.pdf
  1. Seidler A, Thinschmidt M, Michaelis M, Berger I, Dröge P, Girbig M, Schulz A, Nienhaus A (2013): Vermittlung von Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in der Pflegeausbildung - Studiendesign und erste Ergebnisse des Versorgungsforschungsprojektes "DemoPrax Pflege" (Abstract V104). 53. Wissenschaftliche Jahrestagung der Dt. Ges. für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM), 13.-16. März 2013, Bregenz. DGAUM Abstracts der Vorträge und Poster, 57. https://www.asu-arbeitsmedizin.com/sites/default/files/2019-08/dgaum-jahrestagung-2013_mzk5nzcw.pdf
  1. Michaelis M, Thinschmidt M, Berger I, Schulz A, Droege P, Girbig M, Seidler A (2013): Stellenwert von Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Praxisanleitung von PflegeschülerInnen. Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung im Rahmen des Versorgungsforschungsprojektes DemoPrax Pflege (Poster O2-156). 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung vom 23.-25. Oktober 2013, Berlin. German Medical Science GMS Publishing House, Düsseldorf. DOI: 10.3205/13dkvf314. http://www.egms.de/static/en/meetings/dkvf2013/13dkvf314.shtml